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Arrivederci amore, ciao

Massimo Carlotto
Arrivederci amore, ciao

»Carlottos Buch über eine von Verbrechen durchwucherte Gesellschaft ist grandios und spannend, voll mafiöser Machenschaften, sexueller Abgründe und brutaler Gewalt.« Vanity Fair

»Massimo Carlotto, italienischer Kultautor, der unschuldig Jahre der Flucht und Gefängnis hinter sich hat, verwandelt die Nachtseiten der Seele in hochspannende, brutale und sexy Literatur.« Neon

»Ein kleiner Machiavelli für Gangster.« FAZ

»Carlotto blickt in eine eiskalte, zynische, skrupellose Welt, in der das Böse herrscht.« Focus

»Mord, Vergewaltigung, Erpressung – alles bleibt ungesühnt. Es gibt keine Gerechtigkeit. Arrivederci amore, ciao ist ein Krimi, der polarisiert.« 3Sat Kulturzeit

»Spannender als bei Carlotto kann man die perversen Seiten an sich selbst kaum kennen lernen.« Berliner Zeitung

»Arrivederci amore, ciao ist ein meisterhafter Thriller.« WDR 3 Mosaik

»In Carlottos literarischem Italien der Neunziger fallen Bürgerlichkeit und Kriminalität in eins und warum sollte Pellegrini da anders sein? Er will sich ja unbedingt anpassen. Diese Anpassungsleistung, die bürgerliche Gesellschaften fast immer von Delinquenten erwarten, am Beispiel des nordostitalienischen Wirtschaftsmodells, in dem sich legale und illegale Wirtschaft zu einem einzigen System mischten, in aller Konsequenz anschaulich zu machen, genau das ist die große Leistung von Carlottos temporeichem und in einer schlichten, schönen Sprache geschriebenem Roman.« taz

»Carlotto versteht sich als Aufklärer, der mit den Mitteln des Krimis über neue Verbrechensallianzen und blühende Korruption in allen demokratischen Institutionen informiert. Und das Schlimmste: Seine Geschichten sind gut recherchiert, genau nach dem Leben erzählt. Krimiübliche Lektüreseligkeit stellt sich da nicht ein. Der Italo-Folklore-Pegel sinkt auf den Tiefstand. Und das ist gut so.« Neue Ruhr Zeitung

»Da lacht das Herz des Bürgerschrecks. Es bleibt einem auch mal im Halse stecken, weil diesem völlig abgehobenen Sarkasmus die brutale, knallharte Sprache so eindeutig entspricht.« Saarbrücker Zeitung

»Man entkommt der unheimlichen Anziehungskraft nicht, die der Roman entwickelt. Hier sieht man einmal die Welt mit den Augen eines Bösen.« Österreich

»Lakonisch, schnell und, ja, spannend.« Westfälische Anzeiger

»Eine deftige Geschichte, die nicht so schnell aus dem Kopf entschwinden will.« Landeszeitung für die Lüneburger Heide

»Massimo Carlottos Roman ist bösartig.« Der Standard

»Der lieblich-kitschige Titel steht bewusst im harten Kontrast zum furiosen Szenario des Romans, der letzendlich alle Vorstellungen von menschlicher Integrität und Rechtschaffenheit zu Grabe trägt.« Deutschlandfunk

»Bewusst überrascht der Autor mit ausdrücklicher Drastik, als gelte es, dem Leser keine Atempause zu gestatten. Carlotto, der als einer der besten Krimiautoren Italiens gilt, hält sich nicht lange mit Details auf. Ein rasend schnelles Buch hat der 1956 geborene Schriftsteller mit Arrivederci amore, ciao geschrieben.« netzeitung.de

»In Arrivederci amore, ciao zeigt Carlotto, wie eine Löschung von Verdacht und Schuldspruch manipuliert werden kann. Wie einer immer ehrbarer wird, je mehr Verbrechen er begeht. Dieser in seiner fiesen Schnoddrigkeit ungemein dichte Roman provoziert aber nicht nur durch die Erzählfigur des skrupellosen Schweinehunds, Carlotto attackiert auch das Bild eines sauberen Norditalien, in dem der Rechtsstaat über die Mafia triumphiert.« Tages-Anzeiger Zürich

Das Buch ist jetzt im Klett-Cotta Verlag lieferbar (www.klett-cotta.de) Informationen zum Buch